Fast noch mehr als die charakterliche Offenbarung des neuen Holger Badstubers a.k.a. Schickeria-Mats, hat mich die begleitende Berichterstattung bzw. Kommentierung durch die einheimische Sport-Presse, vor allem der Ruhr Nachrichten, erschüttert.

Vorab: Ruhr Nachrichten, Kicker & Co. sind allesamt mit sympathischen Schreiberlingen beim BVB vor Ort. Es lohnte sich stets, ihnen auf Twitter zu folgen.

Dass nun bei dieser Berichterstattung nicht immer die größte Distanz und Objektivität herrscht, ist zum einen verständlich und zum anderen als BVBler auch angenehm zu lesen. Schließlich gehen diese Reporter tagtäglich beim BVB ein und aus, die wöchentlichen PKs gleichen eher einem Vereinstreff mit belegten Brötchen. Man kennt sich … Doch das bedeutet auch: Wagt es da ein Journalist mal aus der Reihe zu schreiben, gibt es schnell auf die Ohren. Klopp hat das gern sehr öffentlich gemacht – bei Tuchel läuft das eher hinter den Kulissen. Aber natürlich will man da nicht als kritischer Betrachter gelten, dem zur Strafe Infos und Interviews von Vereinsseite verweigert werden. Dann lieber brav das schreiben, was die BVB-Presseabteilung vorgibt oder zumindest womit man sie mit Sicherheit nicht verärgert.

Und genau nach diesem Prinzip ist man auch im Fall Mats Hummels vorgegangen. Statt Verständnis für die Fans bzw. Unverständnis für den Bayern-Ersatzspieler in spe hagelte es nur so Verständnis und Pro-Hummels-Texte. Und zwar noch deutlicher als von Hans-Joachim-ScheissAufEchteFans-Watzke. Dann lieber wie Susi Zorc, so gut wie gar nichts dazu sagen. Watzkes dummes Hin-und-Her-Gerede war nicht zu ertragen. Und damit zurück zu den Ruhr Nachrichten und Co. Hier positionierte man sich klar, noch bevor es der Ehemann von Dumpfbacken-Cathy selbst tat: Volles Verständnis für Hummels, den tollen Kerl. Der ein oder andere Reporter der Ruhr Nachrichten hätte Hummels am liebsten persönlich nach München gebracht, um dann dort als sein Pressesprecher anzufangen. Es erschien, als sei Hummels für manchen Projektionsfläche der eigenen Wünsche: raus aus Dortmund, ab nach München, die vermeintlich schönere, schickere Welt. Da wurde so verständnisvoll mit der angeblichen Titelgarantie „argumentiert“, dass man meinen konnte, der ein oder andere Reporter wünsche sich diese auch für sich selbst.

Letztlich hat man natürlich weiterhin nur versucht, auf offizieller Vereinslinie zu bleiben. Bloß nicht noch den „Mob“ gegen Hummels weiter anstacheln. Die Empörung über die „schlimmen Schmähgesänge“ gegen Hummels war dann bei den Reportern auch noch mal größer als bei Watzke und Co. Nicht mal für die Pfiffe hatte man Verständnis. Während sogar der allseits diplomatische Tuchel vor dem Wolfsburg-Spiel darauf hinwies, dass sich „Mats das selbst eingebrockt“ habe, verurteilten die Reporter von RN, Kicker, Sky, DerWesten, die schlimmen BVB-Fans und feierten die tollen Reaktion von den Sitzplätzen.

Das war für mich das Zeichen: Ihr habt alle den BVB nicht verstanden.  Bzw. ist Euch Eure Nähe zu Spielern und Verein wichtiger, als die eigenen Leser. Wer es nicht schafft, die emotionalen Reaktionen der Fans (Nein, Mats: es waren nicht nur 300), richtig einzuordnen – der ist für mich eine Art Erdogan. Denn wie beim Böhmermann-Schmähgedicht, so darf man auch die „Hurensohn“-Rufe, etc., nicht aus dem Kontext lösen. Pfiffe und Schmähgesänge gegen Hummels gab es nicht TROTZ seiner ach-so-verdienstvollen-Zeit beim BVB – nein, gerade deswegen! Er kann sich eben nicht jahrelang so dahin stellen und den Kampf gegen das Böse anführen, um letztlich selbst dahin zu gehen. Oder wie es der gute Journalist Hans Leyendecker sagte: Sowas kann ein BVB-Kapitän nicht tun. Ein BVB-Kapitän geht nicht. Und schon gar nicht zum FC Arschloch. Nicht mal Christian Wörns oder Frank Mill haben das gemacht. Von einem Sebastian Kehl ganz zu schweigen.

Ganz viel von dem versteht man aber offenbar nicht, wenn man tagtäglich auf die Zuneigung von Watzke und Co. angewiesen ist. Mich als eigentlich zugeneigter Leser und Follower hat es sehr enttäuscht (falls das bislang nicht rüberkam…).

Die sehr gute Saison bleibt uns trotzdem. Auch wenn Hummels einen großen Teil kaputt gemacht. Auch dafür werde ich ihn für immer verachten. Für seine Scheinheiligkeit, seine fehlende Selbstkritik und diese Überheblichkeit eines Möchtegern-Abiturienten unter Hauptschülern. Und auch das gilt für den ein oder anderen BVB-Reporter oder Bloggerin: Überheblichkeit gegenüber vermeintlich weniger Schlauen wie Kevin Großkreutz ist nicht nur unsympathisch, sondern ein deutliches Zeichen eigener Schwäche.

Mir ist es scheißegal, wie gebildet ein Fußballer tut. Wobei es mir sympathischer ist, er sagt, was er denkt und spielt nicht den „denkenden Profi“ als Rolle, bevor er wie Hummels zum schlimmsten Zuhälter der Branche wechselt.

 

Zick. Zack. Bumm. So ungefähr sieht das „neue“ Spiel von Borussia Dortmund aus. Direktpassspiel, Schnelligkeit, Torgefahr. Und das alles angetrieben von einem starken Spielgestalter mit der Rückennummer 10. Klingt schon ein bisschen komisch und vor allem sehr neu. Aber spätestens wenn man sich bewusst macht, dass über dieser Rückennummer die Buchstabenkombination M-k-h-i-t-a-r-y-a-n steht, sollte man sich kneifen, aufwecken oder schlicht in eine vermeintliche Realität zurückholen lassen.

Henrykh Mkhitaryan? Diese traurige Unglücksgestalt, die der BVB vor 2 Jahren für unglaubliche und völlig ungerechtfertigte 27,5 Millionen Euro vom ostukrainischen Oligarchen-Club Schachtar Donezk auslöste?! Dieses personifizierte Unvermögen, der wie kein zweiter beispielhaft für den sportlichen Niedergang der Borussia in der Spielzeit 2014/2015 stand? Der Henrykh Mkhitaryan, der in den vergangenen Spielzeiten jeden Ball zwar elegant annahm, ihn aber sofort vertändelte oder ins Seitenaus verstolperte? Der Henrykh Mkhitaryan, der sein Talent vor allem dazu nutzte, bereits im Tor gefühlte Bälle doch noch zu verballern? Der Henrykh Mkhitaryan, dessen „Leistungen“ man derart verfluchte, dass man kurz vor einer Selbstanzeige bei Amnesty International stand? Der Henrykh Mkhitaryan, der so melancholisch über den Platz strich, dass man sich zumindest sicher war, dass seine Selbsteinschätzung relativ realistisch sein musste? Dieser Henrykh Mkhitaryan?!

Also, raus mit der Sprache, BVB: Wo ist Henrykh Mkhitaryan? Was habt Ihr mit dem gemacht? Oder wer war der Typ, der 2 Jahre lang sein Trikot getragen hat? Und warum musste das sein?! War das alles ein abgesprochenes Spiel zwischen Tuchel und Henrykh Mkhitaryan? „Lass zwei Jahre deinen talentfreien Doppelgänger spielen und dann muss Klopp gehen…“?

Ich habe Angst. Angst, dass man spätestens in zwei Jahren den echten (oder eben den Doppelgänger) Henrykh Mkhitaryan mit Betonfüßen aus dem Phoenix-See zieht (Danke für diese Analyse, Dr. Kai). Und dann kommt die Dortmunder Kripo auf meinen Blog, findet erst diesen Artikel und dann meine nicht ganz unkritischen Anmerkungen zu Henrykh Mkhitaryan (oder seinem Doppelgänger) aus der vergangenen Spielzeit.

Na, toll.

Der tuchelige Schein trügt. Nein, bei Borussia Dortmund ist zu Beginn der Saison 15/16 nicht alles in Ordnung. Großkreutz, Weidenfeller, Kuba sind das eine. Watzkes fetter Ausrutscher bzgl Klopp und Bayern das andere. Letzteres ist sicher an Dämlichkeit und vorallem fehlender Sensibilität den eigenen Fans gegenüber nicht zu überbieten.

Klopp passe 100 Prozent zu Bayern. Watzke gibt ihm seinen Segen. Halleluja! Am Arsch. Am besten gehst du gleich mit, Hans-Joachim. Denn für deinen aktuellen Job fehlt dir ganz offensichtlich das menschliche Feingefühl.

Und wer jetzt was von Taktik und psychologischer Kriegsführung faselt, der stellt sich bzw Watzke erst recht auf eine Stufe mit Kalle R aus Lippstadt.

Ekelhaft.

Jürgen Klopp lehnte völlig zurecht Mario Mandzukic aufgrund starker charakterlicher Defizite ab. Solche Leute dürfen nicht in schwarzgelb auflaufen, egal, ob sie 15, 20 oder 30 Tore pro Saison machen. Und genau so muss es auch mit den anderen Ex-Bayern-Söldnern sein. Ob sie nun Shaqiri, Luiz Gustavo oder Anatoli Timoschtschuk heißenDas ist nicht Borussia Dortmund.

Ich kann mich nur an eine Zeit erinnern, als der BVB aus Verzweiflung seelenlose Söldner verpflichtete: da hatten wir dann alle viel Spaß mit Barbarez, Salou, Icke Häßler und Co. Seit Jahren (seit ca. 7 Jahren) tut der BVB wirklich sehr gut daran, bei seinen Transfers genau darauf zu achten: keine abgenutzten Ex-Stars, keine vermeintlich große Namen – viel mehr tatsächliche Talente mit unaussprechlichen Namen. Zumindest im Fall Aubameyang ist das ja auch gut gegangen.

Und SPORTLICH macht die Shaqiri-Debatte sowieso keinen Sinn. Warum sollten wir einen holen, der es weder bei Bayern noch bei Inter geschafft hat?! Was wollen wir mit Shaqiri? Spieler, die sich überambitioniert festdribbeln, haben wir schon genug. Wir brauchen sowohl Kuba als auch Kevin. Sportlich wie charakterlich.

Mal ehrlich, liebe Erfolgsfans: Wenn es Euch nur darum geht, dass der BVB – egal wie – wieder an Volkswagen vorbeikommt und dann halt 10 statt 20 Punkte hinter Bayern steht – dann geht doch lieber gleich zu Bayern. Bei Borussia Dortmund geht’s um was anderes.

Denn das ganze Ding ist halt emotional. Davon lebt das hier. Einen BVB ohne Emotion, ohne Tradition – will ich mir gar nicht vorstellen.

Als Fußball-Romantiker habe ich mich schon vor längerer Zeit geoutet. Doch darin liegt nicht die Begründung für meinen Zorn in der Causa Großkreutz.

Ich empfinde den BVB, einige seiner Fans und vorallem seine neue Führung in dieser Sache als extrem unsympathisch.

Wenn die Bayern-Zuschauer einem alternden und längst nur noch stark aus der Puste kommend mitlaufendem Schweinsteiger hinterher trauern – dann hat das rein nostalgische und vielleicht auch fußball-romantisch angehauchte Gründe.

Dass Kevin Großkreutz mit dem BVB deutlich stärker verwachsen ist, als ein Schweinsteiger oder Neandertaler Müller mit den Bayern – ist auch klar: der eine stand mit Dauerkarte auf der Süd – der andere lag mit der eigenen Cousine im vereinseigenen Entmüdungsbecken.

Ja, Kevin Großkreutz hat in eine Hotel-Lobby uriniert. Ja, Kevin Großkreutz ist nicht so dermaßen schlau wie Musterschüler Mats Hummels, der sich vermutlich deshalb die Akademikerin Cathy zur Frau genommen hat.

Kevin Großkreutz hat aber vor allem eins nicht: sich sportlich irgendwas vorzuwerfen! Da wurde einer zum Sündenbock für die Horrorsaison gemacht, der kaum gespielt hat, weil er ewig verletzt war. Und ja: die paar Spiele, die er gemacht hat, waren sicher nicht gut. Aber wenn das der Maßstab ist, wäre ja wohl kaum jemand aus der Mannschaft übrig.

Und da muss ich nicht mal die schlimmsten sportlichen Ausfälle der Saison 14/15 nennen (28,5-Millionen-Talent oder Neven Subotic) – nein, auch Hummels, Reus oder Kagawa haben mehr als ein Spiel so schlecht gespielt, dass man sie spontan verhauen wollte.

Doch ein Kevin Großkreutz ist natürlich ein dankbares Opfer in dieser Welt der Musterschüler im so schlauen und modernen Tuchel-Land. Da hat man lieber einen streberhaften Jonas Hofmann oder den melancholisch nachdenklichen Armenier.

Kevin Großkreutz verbindet mit dem BVB deutlich mehr als die Musterschüler aus der Reihe Hofmann und Co. Nämlich nicht nur seine Dauerkarte und die Liebe zum Verein. Kevin kam aus Ahlen, für deutlich weniger als 28,5 Millionen Euro. Er hat sich ins Team gekämpft, hat wesentlich zu zwei Meisterschaften, Pokalsieg und CL-Finale beigetragen. Wieviel Titel haben Mkhitaryan und Reus eigentlich mit dem BVB geholt?

Großkreutz ist Bauernopfer einer pseudo-intellektuellen Sportelite. Mir ist es sympathischer, einer uriniert nach einer Final-Niederlage in die Hotel-Lobby – weil er so frustriert ist, als die scheinheiligen Ausführungen von Gündogan, Hummels und Co, die ja alle wegen des hochmodernen neuen Trainers ihre Zuneigung zum Verein wiederentdeckten.

Der BVB verliert einen ungewöhnlich variablen Top-Spieler, der auch noch mehr Leidenschaft mitbringt als der gesamte Rest zusammen.

Unter uns: Fußball auf Sport1 zu sehen, ist schon etwas erniedrigend. Es fühlt sich einfach sehr zweitklassig an. Doch während ich mich noch selbst auslache und zur Vernunft rufe, weil ich mir für einen Moment eine Sky-Übertragung wünschte, sehe ich auch schon die Aufstellung, mit der Thomas Tuchel unser Hinspiel gegen Österreich bestreiten will.

Aha. Oho! Eigentlich überrascht mich nur Hofmann. Auf Bürki und Weigl hatte ich nach der Vorbereitung gesetzt. Doch Hofmann? Den halte ich weiter für überschätzt. Ja, der sorgt für Unruhe. Hat aber auch die Fehlpassquote eines Henrikh Mkhitaryans. Und dieses ständige Ballvertändeln und Chancenvergeben macht einen halt beim Zusehen wahnsinniger als die Spieler, die man so gut wie gar nicht sieht. Ist vielleicht unfair, ist aber so.

Natürlich macht Hofmann dann das erste Tor. Und damit leider auch das letzte. Obwohl in Halbzeit 1 mal wieder Chancen für 5 Tore da sind. Wir spielen gefällig. Gerade Gündogan und Weigl fallen positiv auf.

In der zweiten Hälfte wirds dann immer schlechter. Und zwar so schlecht, dass der Wolfsberger AC nicht anders kann, als ins Spiel zu finden. Einziges Highlight in Halbzeit 2: der beste Flitzer aller Zeiten. Völlig unbeachtet von allen, erbarmt sich Kevin Kampl den BVB-Fan freundlichst vom Platz zu geleiten. Wo er keineswegs von wütenden und aggressiven Ordnern in Empfang genommen wird, sondern völlig verdattertert an der Seitenlinie steht und sich fast Hilfe- bzw. Ärger-suchend umblickt. Zwar steht ein Ösi-Ordner direkt in der Nähe, aber der guckt mindestens genau so intelligent aus der Wäsche. Ziemlich wahrscheinlich, dass das sein erster Flitzer war – vielleicht sogar sein erstes Fußballspiel.

Unschön am Rande ist die Kampagne gegen Kevin Großkreutz. Ich finde das ziemlich armselig. Wird gefragt, wie es um seine Vertragsverlängerung steht, antwortet vermutlich wahrheitsgemäß, dass seit Wochen keiner mit ihm gesprochen hat – wie so oft sicher nicht die aller-schlauste Lösung, aber sicher auch nichts, weshalb man ihm vom Hof jagen müsste.

Unabhängig davon scheint mir der Kader tatsächlich deutlich zu groß. Ich hätte da aber durchaus noch andere Kandidaten als ausgerechnet Kevin Großkreutz. Hofmann hat zumindest noch viel Verbesserungsbedarf, bevor er für die Stammelf taugt. Auch wenn Shinji gestern nach Einwechslung wirklich ganz schwach war, wäre er momentan noch meine erste Wahl (ich weiß, dass die nicht 1zu1 dieselbe Position spielen). Was mögliche Abgänge angeht, bleibt es spannend. Nicht unmöglich, dass es neben Großkreutz noch weitere gute Jungs trifft. Schade eigentlich, dass man mit 28,5-Millionen-Ablöse im Rücken 2 grottige Spielzeiten hinlegen darf und weiterhin als „Spielmacher“ gefeiert wird – andere kommen für Umme aus Ahlen, gewinnen 2 Meisterschaften und den Pokal – und werden am Ende so behandelt.

1. Der HSV bleibt der HSV. Mindestens drei Trainerwechsel, erschreckender Fußball, am Ende Relegation. Bruno Labbadia schafft es bis Spieltag 5 – bei allen Trainerwechseln schreit Hamburg nach Klopp, kriegen dann erst Michael Skibbe, dann Cardoso und ganz am Ende macht’s Huub Stevens.

2. Die Bayern spielen eine erstaunlich schwache Hinrunde. Bis Spieltag 4 ohne Sieg, dann weiter schwankend. In der Champions-League wird zwar die Gruppenphase in einer (wie immer) sehr schwachen Gruppe überstanden – aber das lahme Spiel und zunehmende Unruhe im und ums Team veranlassen Pep zur Winterpause das Handtuch zu werfen. Klopp steht natürlich sofort parat und übernimmt. (Einzig andere Variante: es läuft etwas besser und Pep verkündet, dass er zum Saisonende aufhört – dann kommt die dicke Klopp-Meldung und bestimmt die gesamte Restlaufzeit.)

3. Gladbach stürzt ab. Champions-League, neue Favoritenrolle, falsche Neueinkäufe. Gladbach wird die Enttäuschung der Vorrunde. In Europa schnell raus, in der Liga nicht unter den ersten 5.

4. Die Blauen legen einen ordentlichen Start hin. Doch die Rückrunde misslingt dermassen, dass Breitenreiter noch vor Saisonende gehen muss. Der „Beirat“ Sand/Büskens übernimmt. Horst Heldt bleibt.

5. Hannover steigt endlich ab. Erst hält man viel zu lange an Frontzeck fest, um dann erst Slomka zurückzuholen und am Ende doch mit Peter Neururer abzusteigen.

6. Frankfurt gehts auch nicht gut. Armin Veh wirft wieder mal das Handtuch vor Saisonende. Neuer Trainer hier: Sascha Lewandowski.

7. Augsburg spielt weiter gut und wird am Ende weitestgehend unbemerkt 7.

8. Wolfsburg blamiert sich komplett in der Champions-League. Stabilisiert sich aber in der Liga, dank der Bayern-Krise sogar mit Titelchancen.

9. Darmstadt oder Ingolstadt landet auf Platz 18. Darmstadt oder Ingolstadt ist das Überraschungsteam und hat nichts mit dem Abstieg zu tun.

10. Leverkusen, Hoffenheim, Bremen, Mainz und Köln spielen wie immer. Milos Jojic setzt sich natürlich beim FC durch und macht 12 Saisontore.

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